Digitalisierung vor Ort durch gesetzliche Krankenversicherung, Landeshauptstadt und Jobcenter
Dresden, 30. Januar 2026

eGovernment und eHealth als integrierte Infrastruktur
Landeshauptstadt, Bürgermeister, Jobcenter, Krankenkassen. So geht Digitalisierung vor Ort!
Digitale Teilhabe entsteht nicht durch isolierte Einzelmaßnahmen, sondern durch strukturell gedachte eGovernment und eHealth Konzepte. In der Landeshauptstadt Dresden zeigt sich, wie DigitaleVerwaltung konkret funktioniert, wenn kommunale Verantwortungsträger, Jobcenter und Krankenkassen gemeinsam handeln.
Im Jobcenter Dresden wird sichtbar, wie VerwaltungDigital in der Praxis umgesetzt wird. Entscheidend ist nicht nur die Bereitstellung einer App, sondern das Zusammenspiel aus digitalen Services und physischen Zugangspunkten. Bürgerterminals und Gesundheitsterminals fungieren dabei als Digitaler Servicepunkt, der Online Angebote direkt vor Ort zugänglich macht. Dieses Modell adressiert gezielt das LastMileProblem der DigitalisierungDeutschland.
Kontext: Partnerschaften als Erfolgsfaktor
Im Austausch mit Verantwortlichen der Landeshauptstadt Dresden, dem Jobcenter sowie Vertretern der DAK Gesundheit Landesvertretung Sachsen wird deutlich, dass Digitalisierung nur durch belastbare Partnerschaften tragfähig wird. Teilnehmende Krankenkassen wie die DAK Gesundheit und die IKK classic ermöglichen an den Zugangspunkten bereits heute konkrete Services per elektronischer Gesundheitskarte.
Das Versichertenterminal wird damit zum operativen Baustein moderner HealthTech und GovTech Strategien. Es verbindet eHealth Anwendungen mit eGovernment Prozessen und schafft einen diskriminierungsfreien Zugang für alle Bürgerinnen und Bürger.
Findings: Digitalisierung endet nicht bei der App
Die zentrale Erkenntnis lautet: Digitale Services entfalten ihre Wirkung erst dann, wenn sie mit realen Anlaufstellen verknüpft sind. Ein Bürgerterminal oder Gesundheitskiosk ersetzt keine digitale Plattform, sondern ergänzt sie. Genau hier setzt der SecureKiosk Ansatz an.
Die Infrastruktur basiert auf SecureByDesign Prinzipien und ist als DeGIVNet konzipiert. Sie ermöglicht einen geschützten Zugriff auf föderale Dienstleistungen, ohne zusätzliche Hürden für die Nutzenden aufzubauen. Das DeGIVBürgerterminal und das DeGIVGesundheitsterminal stehen exemplarisch für PublicTech Lösungen, die skalierbar und interoperabel einsetzbar sind.
Relevanz: Einheitliche Plattform für öffentliche Leistungsträger
Eine einheitliche digitale Plattform mit klaren Synergieeffekten für alle öffentlichen Leistungsträger und Versorger ist keine Option mehr, sondern Voraussetzung für flächendeckende DigitaleTeilhabe. Bund, Länder, Kommunen und gesetzliche Krankenkassen benötigen gemeinsame Schnittstellen und standardisierte Zugangspunkte.
Bürgerterminals und Gesundheitsterminals in zentralen Einrichtungen wie Jobcentern schaffen genau diesen niedrigschwelligen Zugang. Sie stärken die Selbstbestimmung der Bürger, entlasten Verwaltungseinheiten und erhöhen die Reichweite digitaler Angebote nachhaltig.
Fazit
Digitalisierung vor Ort bedeutet, Strukturen konsequent zusammenzudenken. eGovernment, eHealth, SecureKiosk Infrastruktur und starke Partnerschaften bilden gemeinsam das Fundament moderner DigitaleVerwaltung.
Mit felderprobtem Know how, skalierbarer Architektur und einem offenen Ansatz für alle gesetzlichen Krankenkassen und föderalen Leistungsträger steht DeGIV für eine umsetzungsorientierte PublicTech Strategie.
Digitale Teilhabe wird dort Realität, wo digitale Systeme und physische Servicepunkte ineinandergreifen. Genau hier entscheidet sich, ob DigitalisierungDeutschland ihr volles Potenzial entfalten kann.
ZUR PRESSEMITTEILUNG: EXTERNE SEITE ZU DRESDEN.DE
Galerie
Erfahren sie hier, wie alles im Jobcenter Dresden begann
Zum Beitrag über den Pilotstart
Gemeinsam mit dem #JobcenterDresden freue ich mich darauf, die nächsten Schritte hin zu stärkeren eID-Nutzung, digitaler Teilhabe und einer modernen Verwaltung anzugehen.




